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Jac van Steen - Latest News

Jac van Steen at the conceptual rehearsals for Verdi’s I Masnadieri at the Volksoper in Vienna.

Public Dress rehearsal October 12, Premiere on 14 October 2017

Jac van Steen at the conceptual rehearsals for Verdi’s I Masnadieri at the Volksoper in Vienna. Public Dress rehearsal October 12, Premiere on 14 October 2017
Jac van Steen at the conceptual rehearsals for Verdi’s I Masnadieri at the Volksoper in Vienna. Public Dress rehearsal October 12, Premiere on 14 October 2017
Jac van Steen at the conceptual rehearsals for Verdi’s I Masnadieri at the Volksoper in Vienna. Public Dress rehearsal October 12, Premiere on 14 October 2017
Jac van Steen at the conceptual rehearsals for Verdi’s I Masnadieri at the Volksoper in Vienna. Public Dress rehearsal October 12, Premiere on 14 October 2017
Jac van Steen at the conceptual rehearsals for Verdi’s I Masnadieri at the Volksoper in Vienna. Public Dress rehearsal October 12, Premiere on 14 October 2017

 

„Vater, zerstört hab’ ich des Bruders Bild für alle Zeit in deiner Seele!“

 

Zur Neuproduktion von Giuseppe Verdis „Die Räuber“ in der Inszenierung von Alexander Schulin

 

Genau 116 Jahre sollte es nach der Uraufführung von Giuseppe Verdis Oper „I masnadieri“ dauern, ehe das Werk erstmals in Österreich – und zwar an der Volksoper – aufgeführt wurde. Die Produktion von 1963 wurde bis 1970 29-mal gespielt. Im Oktober 2017 feiert die zweite Inszenierung von Verdis „Die Räuber“ Premiere an unserem Haus.

Das Regieteam um Alexander Schulin beim Konzeptionsgespräch zur Neuproduktion "Die Räuber"

 

„Explosion der Jugend“

 

Die Kraft von Schillers Jugendwerk überzeugte Giuseppe Verdi. Bei einem Kuraufenthalt im Sommer 1846 im Veneto fasste er den Entschluss, seine Vertonung von Byrons „The Corsair“ vorerst aufzuschieben und sich zwei Stoffe von Shakespeare und Schiller vorzunehmen: „Macbeth“ und „Die Räuber“.

 

Die Idee dazu entstand wohl in Gesprächen mit Verdis Freund Andrea Maffei, der sein Kurgenosse war und Shakespeare und Schiller ins Italienische übersetzt hatte. Maffei war es auch, der Schillers Drama als Opernlibretto einrichtete.

 

Uraufführung in London: „bietifol“!

 

Ort der Uraufführung wurde das Haymarket Theatre in London, dessen Intendant Lumley an Verdi einen Kompositionsauftrag vergeben hatte – eine seltene Auszeichnung, war doch Carl Maria von Weber 1826 mit seinem „Oberon“ der letzte ausländische Komponist gewesen, der für London eine Oper schreiben durfte. Gleichwohl war Verdi auch hier eine Berühmtheit, man kannte in London das Repertoire der Kontinentaleuropäer.

 

Also musste sich Verdi den Vergleich mit Saverio Mercadantes Oper „I briganti“ von 1836, ebenfalls nach Schiller, gefallen lassen. Zur Abgrenzung von Mercadante verwendete Verdi den Titel „I masnadieri“, was wörtlich „Halunken“ oder „Banditen“ bedeutet. Bei der Uraufführung am 22. Juli 1847 stand Verdi selbst am Dirigentenpult, und zwar mit einem Taktstock in der Hand – damals eine ungewöhnliche Neuerung.

 

In Italien wurde das Orchester noch vom Konzertmeisterpult aus geleitet, während die Sänger ihre Einsätze vom Souffleur bekamen. Bei der Premiere anwesend war Königin Victoria, die ihrem Tagebuch anvertraute, dass sie Verdis Musik weit schwächer und platter“ fand als die Mercadantes.Verdis Faktotum Emanuele Muzio vermeldete – ganz im Gegensatz zu den eher verhaltenen Kommentaren der Königin – einen großen Erfolg und bemühte auch sein mangelhaftes Englisch: „Der Maestro wurde gefeiert, auf die Bühne gerufen, allein und mit den Darstellern, es wurden ihm Blumen zugeworfen, und man hörte nichts als: es lebe Verdi! bietifol“!

Dirigent Jac van Steen beim Konzeptionsgespräch zur Neuproduktion "Die Räuber"

 

„Und nun zum Schafott!“

 

Bei der Umarbeitung des Dramas in eine Opernhandlung setzte Maffei den Schwerpunkt auf die Familientragödie und reduzierte vor allem die Intrigen der Räuber (so ist etwa die wichtige Figur des Spiegelberg, der gegen Karl als Hauptmann meutern will, gestrichen).

 

Der zentrale Konflikt der Oper ist somit die Beziehung des übermächtigen, dabei ungerechten Vaters zu seinen Söhnen: Karl, der ältere, ist durch eine Intrige seines Bruders Franz beim Vater Maximilian in Ungnade gefallen und hat sich einer Räuberbande angeschlossen. Franz vereitelt auch Karls Versuch, sich mit dem Vater zu versöhnen.

 

Karl zieht von nun an als Räuberhauptmann durch die Wälder. Franz hingegen greift skrupellos nach der Macht: Er lässt den Vater glauben, Karl sei tot, und rechnet damit, dass dieser die Nachricht nicht überleben würde. Maximilian stirbt nicht, Franz sperrt ihn, den die anderen für tot halten, in einen Turm. Karls Verlobte Amalia, die wie eine Tochter im Haus Maximilians aufgewachsen ist, fällt den Rivalitäten und Konflikten der Männer zum Opfer. Als Franz’ Machenschaften endlich aufgedeckt werden, ist ein glückliches Ende unmöglich geworden.

 

Im Gegensatz zu Schillers Drama, in dem Franz sich mit einer Hutschnur erdrosselt, kann die „Kanaille“ in Verdis Oper vor den Räubern fliehen und kommt (wie später Jago) mit dem Leben davon. Auch das Detail, dass sich Karl am Ende einem Tagelöhner ausliefert, damit dieser das Kopfgeld für seine elf Kinder bekommt, ist bei Verdi und Maffei weggelassen. Verdis Oper endet lapidar mit Amalias entsetzlichem Tod von Karls Hand und mit Karls Ausruf: „Und nun zum Schafott!“

 

Familientragödie voller Einsamkeit

 

Die Tatsache, dass die Oper von vielen aufeinander folgenden Soloszenen geprägt ist, wurde oftmals als Schwäche des Librettos ausgelegt; dabei verdeutlicht dieser Aufbau des Stücks die unendliche Einsamkeit der Protagonisten, die nicht zueinander finden können. Schlimmer noch: die Vereinzelung der Figuren geht so weit, dass sie ihre engsten Verwandten und Vertrauten nicht erkennen. Amalia erkennt Karl nicht, als sie ihm im Wald begegnet, der Vater erkennt seinen Lieblingssohn nicht. Zu einer Konfrontation der rivalisierenden Brüder kommt es erst gar nicht.

 

Der Regisseur Alexander Schulin hat mit der Bühnenbildnerin Bettina Meyer und der Kostümbildnerin Bettina Walter ein Konzept entworfen, in dem der Familienkonflikt mit bestechender Klarheit zugespitzt wird. So bildet Maximilians Haus das Zentrum des Geschehens, auf das sich die „Kinder“ (einschließlich Amalia) beziehen und wo über Zugehörigkeit und Fremdheit entschieden wird.

 

Die musikalische Leitung der Neuproduktion übernimmt Jac van Steen, der in der vergangenen Saison höchst erfolgreich die konzertanten Aufführungen von Korngolds „Das Wunder der Heliane“ dirigiert hat. In der Rolle des Grafen Moor wird erneut Kurt Rydl an unserem Haus zu erleben sein; alternativ ist Andreas Mitschke besetzt. Als Franz wird der Bariton Boaz Daniel, Ensemblemitglied der Staatsoper, zu hören sein. Er hat bereits im Jahr 2000 als Don Giovanni an der Volksoper debütiert. Mit ihm alterniert Alik Abdukayumov als Bösewicht. Die Rolle des Karl übernimmt Vincent Schirrmacher, abwechselnd mit Mehrzad Montazeri, Anja-Nina Bahrmann verkörpert die Amalia, alternierend mit der ukrainischen Sopranistin und Hausdebütantin Sofia Soloviy.

 

Öffentliche Generalprobe am 12. Oktober 2017, 10:00 Uhr

Premiere am Samstag, 14. Oktober 2017

Weitere Vorstellungen am 18., 22., 27., 30. Oktober, 1., 8., 15., 23., 29. November, 7., 11. Dezember 2017

 

Werkeinführung mit Helene Sommer jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung (Premiere ausgenommen) im Galerie-FoyerWeitere

 

Informationen und Karten

Cambridge University Musical Society announces orchestra overhaul

 

The changes will create a new flagship symphony orchestra

 

 

Cambridge University Music Society is to restructure its affiliated orchestras for the coming year, involving the expansion of its flagship orchestra. Meanwhile, its secondary orchestra is to be replaced with another symphony orchestra.

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CUO, described as the University’s “premier” orchestra, will provide students with exciting opportunities to work with world-leading professional conductors and their chosen repertoires. Plans for this year’s programme include renowned figures such as Sir Mark Elder, a former musical director of the English National Opera, who will conduct a selection of Schreker, Debussy and Brahms in King’s College Chapel this Michaelmas, and the internationally-acclaimed Jac van Steen, who will conduct Verdi’s Requiem. Sir Roger Norrington, known for his interest in historically informed musical performance, will remain in his role as Principal Guest Conductor.

 

by Elizabeth Huang - Friday September 29 2017 read more.......>

Symphony Orchestra of the Royal Conservatoire and Codarts

 

December 15th 2017

 

Jac van Steen, conductor

 

György Ligeti - Lontano

Johannes Brahms - Symphony No. 1 in C minor, Op. 68

 

The Hungarian composer Béla Bartók was greatly inspired by the folk music of his own country and Romania, but the rise of Nazism caused him to move to the United States in 1940. His wrote his third piano concerto as a birthday present for his wife, Ditta. It was his last completed work, save the last seventeen bars. Bartók wrote the piece on his deathbed, fighting against the clock and in the knowledge that he would not be able to realise any more of his ideas for new works.

 

Brahms’ later works also contained Hungarian influences, perhaps due to his collaboration with the Hungarian violinist Reményi. But there was no sign of them in his first symphony, which the renowned conductor Hans von Bülow dubbed ‘Beethoven’s Tenth’ at the time.

 

In 1956, the unknown composer György Ligeti fled to the West, finally settling in Hamburg, Brahms’ birthplace. Ligeti studied with Sándor Veress, a student of Béla Bartók. In the words of the composer, Lontano (From a distance), composed in 1967 for a large orchestra, symbolises the opening and closing of a window on long submerged dream worlds of childhood.

 

Location: Tivoli Vredenburg, Vredenburgkade 11, Utrecht

Date: Friday, December 15th 12:30

Entrance fee: Free Entry

National Master Orchestral Conducting | Koninklijk Conservatorium & Conservatorium van Amsterdam

RCM SYMPHONY ORCHESTRA

 

7:30pm | 29 & 30 June 2017 | Amaryllis Fleming Concert Hall

 

Jac van Steen conductor

Jamal Aliyev cello

RCM Symphony Orchestra

 

Dvořák Cello Concerto in B minor op 104

Ligeti Lontano

Bartók Concerto for Orchestra Sz 116 BB 123

 

Royal college of music

 

The RCM Symphony Orchestra and Jac van Steen perform Bartók's thrilling Concerto for Orchestra, where a player from each orchestral section exhibits the virtuosity of their instrument, in our final orchestral concerts this summer.The programme also includes Ligeti’s atmospheric Lontano (featured in Stanley Kubrick’s film The Shining) and Dvořák's lyrical and rhythmically inventive Cello Concerto, performed by RCM Concerto Competition winner Jamal Aliyev.

Jac van Steen & Frank Zielhorst

at Garsington Opera, Debussy Pelléas et Mélisande

(new Production) with the Philharmonia Orchestra

 

Performances: 16,18,22,25,27 June, 1,7 July 2017 - start time 5.55pm

 

check interviews and reviews on this site !

Gustav Mahler

Jac van Steen conducts Mahler 3nd Symphony

 

with the Prague Symphony Orchestra at Mahler's birthplace, Jihlava CZ

 

18 May 2017 - 19:00 hr

 

 

 

Gustav Mahler – Symfonie č. 3 d moll „Ein Sommermittagsttrau­m“ s altovým sólem,

ženským a dětským sborem; Petra Vondrová – alt

Pěvecké sdružení Campanula – ženský sbor

Dětský pěvecký sbor Zvoneček

Symfonický orchestr hl. m. Prahy FOK

Jac van Steen – dirigent

kerkinterieur Jihlava

Previous concerts

MAHLER – SYMPHONY NO. 3

 

Smetana Hall, Municipal House

  • 26.4.2017 19:30 subscription: Series C
  • 27.4.2017 19:30 subscription: CHRISTMAS CONCERT COLLECTION – Orchestral Concerts, Series D,

Series F.O.K.

Rehearsing Mahler 3 in Prague

Rehearsing Mahler 3 in Prague

 

GUSTAV MAHLER Symphony No. 3 in D minor

 

Christianne STOTIJN | mezzo-soprano

PUERI GAUDENTES

Zdena SOUČKOVÁ | choirmaster

DĚTSKÝ PĚVECKÝ SBOR RADOST PRAHA

RADOST PRAHA CHILDREN’S CHOIR

Jan PIRNER | choirmaster

PRAŽSKÝ FILHARMONICKÝ SBOR / PRAGUE PHILHARMONIC CHOIR

Lukáš VASILEK | choirmaster

SYMFONICKÝ ORCHESTR HL. M. PRAHY FOK / PRAGUE SYMPHONY ORCHESTRA

Jac van STEEN | conductor

 

The concert is being held under the auspices of H. E. Mr. Eduard W. V. M. Hoeks, Ambassador of the Netherlands in the Czech Republic.

 

Smetana Hall in Praag, waar Gustav Mahler eveneens dirigeerde

Smetana Hall in Praag, waar Gustav Mahler eveneens dirigeerde

Sacred Choral Music for Good Friday

 

Wagner Good Friday Music from Parsifal

Poulenc Stabat mater

Fauré Requiem

 

Jac van Steen Conductor

Sarah Tynan Soprano

William Dazeley Baritone

Belfast Philharmonic Choir

Stephen Doughty Chorusmaster

 

As a triumphant fanfare accompanies the dawn sunrise, the weary Parsifal rests and observes with wonder the beauty of the sunlit, flower-filled meadow around him. ‘This is how Good Friday ought to be’, thought Wagner.

 

In the 1930s, a period of soul-searching sent Francis Poulenc back to his religious roots. The result, amongst other sacred works, was his transcendent Stabat mater,‘a prayer of intercession’.

 

A favourite with lovers of fine choral music, Fauré’s serene Requiem is the devout composer’s personal vision: ‘…it is thus that I see death: as a happy deliverance, an aspiration towards happiness above, rather than as a painful experience.’ Its beautiful tranquillity allows all those who hear it to share in the musical and spiritual comfort of that vision of timeless peace. There’s more to it than the blissful ‘Pie Jesu’; this is music that speaks straight to the heart.

 

Ulster Hall - 34 Bedford Street - Belfast, Northern Ireland BT2 7FF United Kingdom

RNCM Symphony Orchestra

Friday 31 March 7.30pm

 

RNCM Concert Hall

 

Arnold Schoenberg Five Pieces for Orchestra Op 16

Gustav Mahler Symphony No 9

Jac van Steen, Manoj Kamps conductors

 

 

Mahler’s Ninth Symphony has divided opinion for decades – is it a hymn to the end of all things or an ultimately affirmative lovesong to life and to mortality? It is, of course, down to the listener to interpret the piece and find their own meaning. The Ninth took shape against a background of painful memories, frustrated love and a life about to be cut short – Mahler’s daughter had died, he was in an unhappy marriage, his own health was failing and it was the end of his reign as Artistic Director of the Vienna Court Opera.

 

Consequently, the piece is full of contrast – life/death, lyricism/pathos, stillness/storm – yet while it is dark, grotesque and disturbing, there is a painful beauty running through this symphony. The despair and anguish co-exist with other Mahlerian qualities – a passionate love of life and nature; an idealistic instinct to confront despair with heroic endeavour; and a magnificent pride in creative powers which, despite his illness, remained undiminished. In fact, Mahler said at the time: ‘I am thirstier for life than ever…’

 

Tonight’s programme is completed by a composition by Mahler’s good friend, Arnold Schoenberg. The two men respected and admired each other enormously. This early work was written in 1909, during a time of intense personal and artistic crisis for the composer. This is reflected in the tensions and at some times extreme violence of the score mirroring the Expressionist movement of the time, in particular its preoccupation with the subconscious and burgeoning madness.

Jac van Steen's debut with the New Japan Philharmonic

2017 January

Passieconcert Hilvarenbeek april 2017

Uitvoeringen:

 

Vrijdag 7 april 16:15 Heikese Kerk Tilburg

Vrijdag 7 april 19:30 St. Petruskerk Hilvarenbeek Zaterdag 8 april 15:00 Catharinakerk Eindhoven

 

 

Iedereen van harte welkom!

 

Drie concerten waarin 'Polyptique' van Frank Martin wordt uitgevoerd. Polyptique is een zevendelig werk voor soloviool en dubbel strijkorkest.

 

Het altaarbeeld Maestà van Duccio di Buoninsegna vormde de inspiratiebron voor de componist.

 

De zeven delen gaan over de lijdensweg van Christus en de vioolsolo staat symbool voor Jezus van Nazareth.

 

Er zal een versie worden uitgevoerd waarbij Choralen zum Kreuzweg van J.S. Bach tussen de delen worden gezongen.

 

Vioolsoliste is Annemieke Corstens en het geheel is o.l.v. dirigent Jac van Steen.

 

More information.......

Aankondiging Theatre des Champs Elyssees in Parijs

Director Michael Boyd and conductor Jac van Steen share their insights into their plans and preparations for the 2017 production of Debussy's Pelléas et Mélisande at Garsington Opera. There are just over two weeks to go until booking opens for the 2017 season. We hope you can join us for a very exciting summer: the first season featuring four operas, as well as the start of our partnership with the Philharmonia Orchestra.

Royal Philharmonic Orchestra:

Raphael Wallfisch Performs Elgar’s Cello Concerto

 

Wagner Lohengrin: Prelude to Act I

Elgar Cello Concerto

Beethoven Symphony No.7

Conductor Jac van Steen

Cello Raphael Wallfisch

Royal Philharmonic Orchestra

 

In this concert, the Royal Philharmonic Orchestra delves into pure orchestral emotion, beginning with Wagner’s Prelude to Act 1 from his Romantic opera Lohengrin. This piece is framed by shimmering violins that evoke a delicate loveliness to match the fairy-tale element to the opera.

 

Cellist Raphael Wallfisch takes centre stage for a performance of Elgar’s rich and noble masterpiece, his Cello Concerto. Considered to be the last great flowering of Elgar’s genius, the Concerto sweeps with melodic, autumnal beauty and remains one of the best examples of English music to date. Closing the concert will be Beethoven’s stirring Symphony No.7; a wonderful blend of orchestral gravitas and swelling tunes which is used to great effect in the film The King’s Speech.

PRE-CONCERT TALKS

We are delighted to welcome back BBC Radio Northampton’s John Griff as the host of our hugely popular free pre-concert talks. It will take place at 6.30pm in the auditorium prior to the evening’s performance.

 

Royal & Derngate - Guildhall Road - Northampton - NN1 1DP

Van Steen brings out the very best in orchestra

Ulster Orchestra, Ulster Hall, Belfast

 

Jac van Steen and the Ulster Orchestra

The principal guest conductor of the Ulster Orchestra, Jac van Steen, made a welcome return to the Ulster Hall on Friday with music by English composers.

 

Film buffs will have been aware of William Walton's iconic Suite from Henry V, written for Laurence Olivier's film of 1944 and popular ever since.

 

Under the baton of the vastly-experienced Van Steen, there was a haunting beauty in Egdon Heath, composed by Holst, better known for The Planets, and less so for his setting of the Christmas carol In The Deep Midwinter.

 

The Vaughan Williams' Concerto in A Minor for oboe and strings was played brilliantly by the young Spanish soloist Ramon Ortega Quero, who brought out the depth and wide-ranging beauty of the music, especially in the Minuet and Musette, and added an encore.

In his entertaining pre-concert talk, Van Steen said that players of British orchestras are so familiar with Elgar's Enigma Variations that they could play it standing on their heads, without rehearsing.

 

He also said that the real challenge for conductor, players and the audience is to take and experience this masterpiece beyond what we are familiar with. Van Steen managed to do this, right to the stupendous finale with the mighty Mulholland Organ in the Ulster Hall in full flow.

The long applause from the capacity audience was enthusiastic, and rightly so.

 

Belfast Telegraph - Alf McCreary - March 6 2017

TUNE IN TO JAC VAN STEEN ON BBC RADIO 3

 

Holst’s Egdon Heath Op. 47, from the concert conducted by Jac van Steen with the Ulster Orchestra on 3rd March 2017, will be repeated on BBC Radio 3 on Monday 13th March 2017, at around 2.50pm, as will Walton’s Suite form Henry V at 3.05pm.

 

On Tuesday 14th March, Sibelius’ Pelléas et Mélisanda Op. 46, from another of Mr van Steen’s concerts with the Ulster Orchestra, recorded on 6th May 2016, will be broadcast at 2.55pm, again on BBC Radio 3.

On Wednesday 15th March, a work from Mr van Steen’s 24th October 2014 concert with the Ulster Orchestra will be broadcast at 2pm and 2.25pm- Haydn’s Symphony No. 44 in E minor, Hob.I:44 ‘Trauer’, and then from his 13th May 2016 recording, Mozart’s Ah Lo Previdi Ah t’invola, K.272.

 

Finally on Friday 17th of March, another piece from Mr van Steen’s 13th May 2016 concert with the Ulster Orchestra will be broadcast on BBC Radio 3- Haydn’s Symphony No 104 in D major (H.1/104) at 2.55pm, then again from his 3rd March 2017 recording, Vaughn Williams’ Oboe Concerto at 3.25pm, and Elgar’s Enigma Variations at around 3.45pm.

Garsington Opera announces extended 2017 season

 

 

Garsington Opera’s 2017 season will see the company present four productions and a large community opera for the first time in its history. The season will begin on 1 June with a new production of Handel’s Semele, which will be conducted by Jonathan Cohen and directed by Annilese Miskimmon in collaboration with designer Nicky Shaw. Starring Heidi Stober in the title role, the cast will also include Robert Murray, Christine Rice and Christopher Ainslie. As part of the Garsington Opera for All programme, the production will be screened free of charge in Skegness, Ramsgate, Burnham-on-Sea and Grimsby.

 

The Philharmonic Orchestra will launch its five year partnership with Garsington with Debussy’s Pelléas et Mélisande. Jonathan McGovern and Andrea Carroll will sing the title roles, with Paul Gay as Golaud, Susan Bickley as Geneviève and Brian Bannatyne-Scott as Arkel. Jac van Steen will conduct, and Michael Boyd will direct. .......more

 

January 2017

Katy Wright

 

 

Elke werkdag van 12-2 op NPO Radio 1. Hét cultuurprogramma van de VPRO over literatuur, beeldende kunst, theater, muziek en film. In het eerste uur een lang studiogesprek met een gast uit de wereld van de cultuur of de actualiteit.

Ester Naomi Perquin

Er zijn weinig Nederlandse orkesten waar dirigent Jac van Steen niet voor heeft gestaan.

 

Zo dirigeerde hij onder andere het Residentie Orkest, het Rotterdams Philharmonisch Orkest en het Nederlands Philharmonisch Orkest. Maar ook internationaal maakte hij al snel indruk.

 

Zo was hij in Duitsland algemeen muzikaal directeur van het Deutsches Nationaltheater Weimar en chef-dirigent en muzikaal directeur van de Opera en het Philharmonisch Orkest van Dortmund. In Engeland kreeg hij bekendheid na het BBC-programma European Conductors Seminar en dirigeert sindsdien ook hier de grote orkesten. Ester Naomi Perquin spreekt met Jac van Steen.